23Sep/18

NDR-Bigband plays »Dan’s Music«

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Als letzte Band beim Jazz Open Hamburg 2018 spielte am Sonntag, dem 2. September, die NDR-Bigband unter der Leitung von Geir Lysne im Musikpavillon von Planten un Blomen. Hier sind die Fotos des Konzertes.

22Sep/18

HKSKK play David Bowie (Jazz Open Hamburg 2018)

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»HKSKK play David Bowie« hieß es am Sonntag, dem 2. September 2018, in Planten un Blomen. Adrian Hanack (sax), Sven Kerschek (g), Lukas Klapp (keys), Giorgi Kiknadze (b) und Silvan Strauß (dr) traten als vorletzte Band beim Jazz Open Hamburg auf. Hier zeige ich einige Fotos.

19Sep/18

Makiko Hirabayashi Trio beim Jazz Open Hamburg 2018

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Das Makiko Hirabayashi Trio besteht seit 2001. Makiko Hirabayashi (Piano), Marilyn Mazur (Perkussion) und Klavs Hovman (Bass) spielten als dritte Band beim 23. Jazz Open Hamburg am Sonntag, dem 2. September 2018, im Musikpavillon von Planten un Blomen. Die Fotos vom Konzert zeige ich hier.

15Sep/18

Groovebase3 beim Jazz Open Hamburg 2018

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Groovebase3 spielte als zweite Band am Sonntag, dem 2. September, beim Jazz Open Hamburg 2018 in Planten un Blomen. Die Musiker sind: Sigi Dresen (keys), Marcus Gnadt (b) und Wanja Hasselmann (dr). Hier geht es zu den Fotos.

12Sep/18

Ragtime Bandits beim Jazz Open Hamburg 2018

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Am Sonntag, dem 2. September, dem zweiten Tag des Festivals Jazz Open Hamburg 2018, spielten die Ragtime Bandits als erste Band in Planten un Blomen. Die Musiker sind: Cameron Buma (Posaune), Lasse Grunewald (Saxophon), Matthis Rasche (Trompete), David Grabowski (Banjo), Franz Blumenthal (Bass), Leon Saleh (Schlagzeug) und Cleo Steinberger (Gesang). Die Bilder gibt es hier.

08Sep/18

Heiko Fischer Quartett beim Jazz Open Hamburg 2018

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Zum Abschluss des ersten Tages des Open Jazz Hamburg am Samstag, dem 1. September 2018, spielte das Heiko Fischer Quartett mit Heiko Fischer (Gitarre), Lars Duppler (Piano), Giorgi Kiknadze (Bass) und Konrad Ullrich (Schlagzeug) in Planten un Blomen. Zu den Fotos.

07Sep/18

Expressway Sketches beim Jazz Open Hamburg 2018

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Band Nr. 4 beim Jazz Open Hamburg 2018 am Samstag, dem 1. September, im Musikpavillon in Planten un Blomen: Expressway Sketches. Die Musiker sind Benjamin Schaefer (keys), Tobias Hoffmann (g), Lukas Kranzelbinder (b) und Max Andrzejewski (dr). Zu den Fotos.

05Sep/18

Bettina Russmann Quartett feat. Ken Norris beim Jazz Open Hamburg 2018

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Als dritte Band trat am Samstag, dem 1. September, das Bettina Russmann Quartett beim Jazz Open Hamburg 2018 in Planten un Blomen auf. Mit dabei war auch Ken Norris. Der Sänger ist seit 2010 Professor für Jazzgesang an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Das Quartett besteht aus Bettina Russmann (Saxophon), Enno Dugnus (Piano), Lisa Wulff (Bass) und Heinz Lichius (Schlagzeug). Hier geht es zu den Fotos des Auftritts.

03Sep/18

TOYTOY beim Jazz Open Hamburg 2018

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Sebastian Wehle (Saxophon), Alex Eckert (Gitarre), Daniel Stritzke (Bass), Samuel Wootton (Percussion) und Silvan Strauß (Schlagzeug) sind TOYTOY. Als zweite Band spielten sie am 1. September beim Jazz Open Hamburg 2018 in Planten un Blomen. Die Fotos des Konzertes finden Sie hier.

03Sep/18

Fynn Grossmann Quintett beim Jazz Open Hamburg 2018

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Zu Beginn des 23. Jazz-Open-Hamburg-Festivals am Samstag, dem 1. September 2018 spielte das Fynn Grossmann Quintett im Musikpavillon in Planten un Blomen. Einige Fotos des Konzertes zeige ich hier.

26Aug/18

Monako beim Platzfestival am 25. August 2018 in Hamburg

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Das Platzfestival findet seit 2005 statt. 2013 war ich das erste Mal auf dem Gelände des Gartenkunstnetz e.V., um Piho Hupo zu sehen, zu hören und zu fotografieren. Das Programm des Platzfestivals ist in der Regel recht bunt. 2018 wurde die Band Monako mit dem Satz »The Renaissance of the sensual melancholy. Slowly making its way out of the trap« angekündigt. Das sprach mich an. Ein paar Fotos des Konzertes finden Sie hier. Den 15-minütigen Film gibt es auf Youtube.

13Jul/18

Kampf der Zentauren — der Stuhlmannbrunnen auf dem Platz der Republik in Hamburg-Altona

Stuhlmann-300x168 in BlogDie Fotografie beschäftigt mich nun schon seit über zehn Jahren. Seit kurzem interessiert mich aber auch das Bewegtbild. Und da gibt es sehr viel zu lernen und zu entdecken. Wird der Film die Fotografie ganz ablösen? Wahrscheinlich nicht. Beim Video sind der Schnitt und die Vertonung ebenso spannend wie die Erstellung des Film-Rohmaterials. Neben einigen Konzert-Schnipseln aus Planten un Blomen gibt es bisher auch diese Fingerübung »Kampf der Zentauren« auf meinem Youtube-Kanal zu sehen. Technische Ansprüche und Herausforderungen sind zu formulieren und anzunehmen. Drängender und wichtiger wird in der Zukunft allerdings die Frage sein: Welche Geschichten will ich eigentlich erzählen – und an welches Publikum richten sich diese? Sind Protagonisten und eine Handlung für den Film essenziell? Wie stark lässt sich Dokumentarisches in Szene setzen?

Kann man als One-Man-Show überhaupt gute Filme produzieren? Braucht es nicht immer eine zweite Kamera und einen extra Ton, um Informatives, Überraschendes oder Spannendes in der Postproduktion überhaupt herstellen zu können? Wieviel Kreativität, Ausdauer und Frustrationstoleranz sind notwendige Voraussetzung dafür, die Bescheidenheit der Mittel nicht als Einschränkung, sondern als Potenzial zu begreifen? »Gestalten heißt: in Fesseln tanzen«, wie es Walter Gropius einst formulierte. — Stay tuned!

30Mai/18

Bernie’s Tune

MGL3414 in Blog

Ein erstes Video vom Konzert mit der Kussi Weiss Gipsy Connection ist fertig und kann auf Youtube angesehen werden.

29Mai/18

Kussi Weiss Gipsy Connection

MGL3392-300x200 in BlogDie Kussi Weiss Gipsy Connection spielte bei der Gipsy Vision, dem internationalen Sinti- und Roma-Fest am 27. Mai 2018 in Planten un Blomen, Hamburg. Ich konnte einige Aufnahmen von dem Konzert machen. Die Musiker: Kussi Weiss (Gitarre), Hugo Richter (Akkordeon), Tschabo Franzen (Gitarre) und Moritz Götzen (Bass). In Kürze gibt es dazu auch ein paar Bewegtbilder … 😉

05Mai/18

Werke des Bildhauers Arthur Bock auf dem Ohlsdorfer Friedhof

IMG 6988 Emde 1927-300x200 in Blog40 Jahre lang hat der Bildhauer Arthur Bock (1875–1957) in Hamburg gewirkt. 80 seiner Werke findet man in der Hansestadt. Allein auf dem Ohlsdorfer Friedhof zählt man 58 Grabmale des Kunstprofessors. 46 davon habe ich in den letzten Jahren entdecken und fotografieren können. Einführende Informationen über alle Schaffensperioden gibt »Ohlsdorf – Zeitschrift für Trauerkultur«.

01Mai/18

Henry Moore – Liegende (1979)

2012 0325BF-300x200 in BlogHenry Moore (1898–1986) gilt als einer der einflussreichsten Bildhauer des 20. Jahrhunderts. Eine seiner Plastiken findet sich auch in Hamburg. Die 800 kg schwere »Liegende« residiert seit 1979 auf der Moorweide, unweit des Bahnhofs Hamburg-Dammtor. Die Foto-Aufnahmen stammen aus dem Jahr 2012.

BTW: Eine andere Plastik Henry Moores im Wert von ca. 4,4 Millionen Euro wurde im Dezember 2005 auf dem Gelände der Henry-Moore-Stiftung in Perry Green gestohlen (siehe Artikel in »Die Welt«). Die Tat wurde von Überwachungskameras aufgezeichnet. Der Materialwert der Bronzeplastik lag zu diesem Zeitpunkt bei rund 7.500 Euro.

Dieser Raub wurde für den deutschen Künstler Fritz Balthaus (—> wikipedia-Eintrag) zum Ausgangspunkt seiner Arbeit »Pure Moore«, die er im Rahmen eines 2008 ausgeschriebenen Kunst-am-Bau-Wettbewerbs für das BKA in Berlin-Treptow erstellte. Auf seiner Website schreibt der Künstler: »Die in der Öffentlichkeit diskutierte Vorstellung, dass die Kunstdiebe die Skulptur eingeschmolzen haben könnten, imaginiert eine Form, die als neue Skulptur für das Gelände des BKA vorgeschlagen wird. In Zusammenarbeit mit der traditionsreichen Berliner Bildgiesserei Noack, die zahlreiche Skulpturen Henry Moores, so auch die gestohlene Skulptur aus dem Jahre 1970, gegossen hat, wurde das ursprüngliche Gesamtgewicht von 2100 Kilogramm in Bronze-Rohbarren umgerechnet, so dass sich bei einem Einzelgewicht von 9,5 kg pro Barren, die von Henry Moore eingeschmolzene Anzahl von 221 Barren ergibt. Diese 221 Bronzebarren werden auf einem schwarzen Betonsockel in den Dimensionen der Originalsockelfläche platziert. Der etwas höhere Sockel trägt nun dasselbe Gewicht, jedoch andere Volumina.«

Und Thea Herold schreibt in einem Faltblatt über das Vermittlungskonzept von »Pure Moore«: »Es ist ein wunderbarer Anstoß, um über den Kreislauf des Kommens und Gehens nachzudenken. Ebenso wie die Arbeit von Moore ist die Arbeit in vielen Berufen der aktuellen Welt heute für das bloße Augen kaum noch zu sehen. Finanztransaktionen, Informationsströme oder digitale Parameterflut und mehr – es geht über unsichtbare Wege. Entscheidend aber ist, dass sie am richtigen Ort auch ankommen. Für Balthaus ist die Essenz von Moores Kunst immer noch da. Die gestohlene Plastik von 2,1 Tonnen Gewicht tauchte bis heute nirgendwo auf.«

25Mrz/18

Full Blast feat. Peter Brötzmann beim Fat Jazz Urban Exchange

IMGL1451-300x200 in BlogFull Blast feat. Peter Brötzmann beim Fat Jazz Urban Exchange am 4. März 2018 im Uebel & Gefährlich: Peter Brötzmann (Reeds), Marino Pliakas (E-Bass) und Michael Wertmüller (Drums). Zwei Tage vor seinem 77. Geburtstag gab Peter Brötzmann mal wieder ein Konzert in Hamburg. In den Jahren zuvor kam der Musiker immer wieder mal in die Hansestadt – Kampnagel, Stellwerk und Westwerk. Seine Musik begleitet mich seit mehr als 35 Jahren.

12Mrz/18

Tag der offenen Tür in der Kunstschule Wandsbek am 11. März 2018

MGL1782-300x200 in BlogWenn die Kunstschule Wandsbek zum Tag der offenen Tür einlädt, dann mutiert der Typografiedozent zum experimentierfreudigen Fotografieschüler. Gäste, Kollegen und Studenten werden gleichermaßen und rücksichtslos in die Versuchsanordnung miteinbezogen. Diesmal wollte ich den Schärfeverlauf eines 24-mm-Objektivs bei Offenblende und seine Naheinstellgrenze an meiner Vollformatkamera ergründen. Anschließend verpasste ich den Bildern eine Vintagekur. Ich bedanke mich bei allen Beteiligten, die diesen Quatsch wieder einmal mitgemacht haben. Hier geht es zu den Bildern.

07Jan/18

Mein Schulweg — typografisch

IMGL0867-300x200 in BlogZweimal die Woche führt mich mein Weg von Eppendorf nach Wandsbek – und wieder zurück. Meist benutze ich die U-Bahn der Linie U 1. Von der Kellinghusenstraße bis zum Wandsbeker Markt sind es gerade mal 13 Stationen. In wenig mehr als 20 Minuten habe ich mein Ziel erreicht. Während der Fahrt – richtiger gesagt: während der Sekunden, die der Zug an den Bahnhöfen hält, schaue ich mir gern die Beschilderung an den Haltestellen an. Neben der Helvetica, der Futura, der Myriad und anderen Groteskschriften begegne ich auf meinem »typografischen Schulweg« manchmal auch noch einer Fraktur. Gerade an den Wänden findet man eine Vielfalt an typografischen Gestaltungen: Gemischtschreibweise und Versalsatz, enge und weite Buchstabenabstände etc. Interessant ist auch, wie die Schrift mit den Fliesen und Verblendungen zusammen funktioniert.